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Mit viel Hingabe produzieren wir biodynamisch eine grosse Gemüsevielfalt und streben dabei eine hohe Qualität an. Wir verfolgen das Ziel das ganze Jahr hindurch unsere Kundschaft zu 90% mit der eigenen Produktion zu versorgen mit unseren sechs Hektaren gepachteten Landparzellen. Unser Lagergemüse wird im Herbst geerntet, aufwendig über den Winter eingelagert und begleitet uns teilweise bis in den Sommer. Wir bleiben ganzjährig den natürlichen Saisons treu indem wir alles zu seiner Zeit produzieren und verkaufen – im Hier und Jetzt.
Der Boden ist unsere wichtigste Ressource. Diesen pflegen wir mit grosser Sorgfalt und setzen auf regenerative Verfahren sowie einen rücksichtsvollen Umgang in der Bodenbearbeitung. Wir verzichten auf das Pflügen und befahren unsere Felder nicht in nassem Zustand, um unsere Böden bestmöglich zu schützen. Wir setzen auf ein intaktes Bodenklima, welches lebt. Im Februar setzen wir bereits im Freiland und verzichten vollumfänglich auf beheizte Tunnels. Wir säen und setzen ungefähr 180 verschiedene Gemüsesorten, damit wir das ganze Jahr fast ausschliesslich die eigene Produktion anbieten können. Diese Anbaumethode fördert die Biodiversität auf unseren klein strukturierten Anbauflächen. Wir versuchen die alten Weisheiten von Rudolf Steiner in eine zeitgemässe Form zu bringen und diese in unsere Betriebsform zu integrieren.
Unsere Pflanzen werden mit biodynamischen Präparaten natürlich gestärkt und rein homöopathisch behandelt. Wir verzichten vollumfänglich auf alle Pflanzenschutzmittel, weil wir eine natürliche Landwirtschaft verfolgen. Im Freiland werden alle Kulturen innovativ mit der Drohne besprüht, um den Boden möglichst wenig zu belasten. Auf diese Weise können wir unsere Pflanzen besonders in den vulnerablen Phasen wie bei Nässe mit Homöopathie behandeln. Die Anwendung von homöopathischen Mitteln in der Landwirtschaft ist noch relativ jung und erfordert ein breites Wissen sowie ein salutogenteisches Verständnis der Pflanzenwelt.
Unsere vier Festangestellten sind das ganze Jahr hinweg zu 100% bei uns beschäftigt. Wir verzichten auf Saisonarbeiter:innen und setzen auf faire sowie interessante Arbeitsbedingungen in unserem Betrieb. Unsere beiden Paar-Mitarbeiter:innen stammen ursprünglich aus Rumänien. Alle sind mit unbefristeten Arbeitsverträgen bestens in der Schweiz vernetzt und integriert. Cristina und Adrian sind seit Anfang 2024 bei uns angestellt und unterstützen uns mit ihrer fleissigen und wachen Art enorm. Cris und Cornel sind seit Ende 2025 bei uns in der Landwirtschaft tätig. In der landwirtschaftlichen Arbeit unterstützen uns zudem freiwillig Ädu's Eltern Vreni und Peschä. Mit zahlreichen Rüst-, Wasch- und Vorbereitungsarbeiten sowie dem Lagermanagement und dem Abpacken der SaisonBox greifen die beiden uns täglich unter die Arme. Jeden Freitag unterstützt uns Vreni, die Mutter von Ädu's bestem Freund aus der Nachbarschaft mit Rüst-und Bündelarbeiten. In saisonalen Spitzen können wir zudem auf Unterstützung von Freund:innen und Familie für Rüst- oder Erntearbeiten zählen. Bailey ist natürlich immer und überall dabei, denn er hütet seine Herde.























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Mit viel Hingabe produzieren wir biodynamisch eine grosse Gemüsevielfalt und streben dabei eine hohe Qualität an. Wir verfolgen das Ziel das ganze Jahr hindurch unsere Kundschaft zu 90% mit der eigenen Produktion zu versorgen mit unseren sechs Hektaren gepachteten Landparzellen. Unser Lagergemüse wird im Herbst geerntet, aufwendig über den Winter eingelagert und begleitet uns teilweise bis in den Sommer. Wir bleiben ganzjährig den natürlichen Saisons treu indem wir alles zu seiner Zeit produzieren und verkaufen – im Hier und Jetzt.
Der Boden ist unsere wichtigste Ressource. Diesen pflegen wir mit grosser Sorgfalt und setzen auf regenerative Verfahren sowie einen rücksichtsvollen Umgang in der Bodenbearbeitung. Wir verzichten auf das Pflügen und befahren unsere Felder nicht in nassem Zustand, um unsere Böden bestmöglich zu schützen. Wir setzen auf ein intaktes Bodenklima, welches lebt. Im Februar setzen wir bereits im Freiland und verzichten vollumfänglich auf beheizte Tunnels. Wir säen und setzen ungefähr 180 verschiedene Gemüsesorten, damit wir das ganze Jahr fast ausschliesslich die eigene Produktion anbieten können. Diese Anbaumethode fördert die Biodiversität auf unseren klein strukturierten Anbauflächen. Wir versuchen die alten Weisheiten von Rudolf Steiner in eine zeitgemässe Form zu bringen und diese in unsere Betriebsform zu integrieren.
Unsere Pflanzen werden mit biodynamischen Präparaten natürlich gestärkt und rein homöopathisch behandelt. Wir verzichten vollumfänglich auf alle Pflanzenschutzmittel, weil wir eine natürliche Landwirtschaft verfolgen. Im Freiland werden alle Kulturen innovativ mit der Drohne besprüht, um den Boden möglichst wenig zu belasten. Auf diese Weise können wir unsere Pflanzen besonders in den vulnerablen Phasen wie bei Nässe mit Homöopathie behandeln. Die Anwendung von homöopathischen Mitteln in der Landwirtschaft ist noch relativ jung und erfordert ein breites Wissen sowie ein salutogenteisches Verständnis der Pflanzenwelt.
Unsere vier Festangestellten sind das ganze Jahr hinweg zu 100% bei uns beschäftigt. Wir verzichten auf Saisonarbeiter:innen und setzen auf faire sowie interessante Arbeitsbedingungen in unserem Betrieb. Unsere beiden Paar-Mitarbeiter:innen stammen ursprünglich aus Rumänien. Alle sind mit unbefristeten Arbeitsverträgen bestens in der Schweiz vernetzt und integriert. Cristina und Adrian sind seit Anfang 2024 bei uns angestellt und unterstützen uns mit ihrer fleissigen und wachen Art enorm. Cris und Cornel sind seit Ende 2025 bei uns in der Landwirtschaft tätig. In der landwirtschaftlichen Arbeit unterstützen uns zudem freiwillig Ädu's Eltern Vreni und Peschä. Mit zahlreichen Rüst-, Wasch- und Vorbereitungsarbeiten sowie dem Lagermanagement und dem Abpacken der SaisonBox greifen die beiden uns täglich unter die Arme. Jeden Freitag unterstützt uns Vreni, die Mutter von Ädu's bestem Freund aus der Nachbarschaft mit Rüst-und Bündelarbeiten. In saisonalen Spitzen können wir zudem auf Unterstützung von Freund:innen und Familie für Rüst- oder Erntearbeiten zählen. Bailey ist natürlich immer und überall dabei, denn er hütet seine Herde.